Personentransport
   Ein- und Ausstieg
   Hängebahn-Fahrzeuge
   Seilbahn-Fahrzeuge
Seilbahnkabinen müssen je nach maximaler Steigung der zu befahrenden Trasse ziemlich weit unter den Trag- und Zugseilen hängen, um Berührungen zwischen Kabinendächern und Seilen zu verhindern. Das erfordert das Freihalten eines hohen Lichtraumprofils. Soll ein gemischtes System aus Hänge- und Seilbahnen mit gemeinsam genutzten Streckenabschnitten entstehen, müssen auch die Hängebahn-Fahrzeuge den Lichtraum ausreichend ausfüllen, um dieselben Bahnsteige wie die Seilbahn-Fahrzeuge bedienen zu können. Hinzu kommt, daß, wenn man schon eine teure Hängebahn aufständert, man am besten gleich Nägel mit Köpfen macht und den Fahrweg so hoch hängt, daß man mit Doppelstock-Zügen fahren kann. Längere Stützen gibt es zwar nicht geschenkt, aber lange Bahnsteige auch nicht.
Ein- und Ausstieg

Station
Zu den Haltestellen muß man nicht viel sagen. Man folgt hier den üblichen Prinzipien. Bei der Wuppertaler Hängebahn hat man Vorrichtungen zum Dämpfen und Stoppen von Pendelbewegungen "vergessen". Funktionieren tut sie trotzdem ganz gut. Beim CityCrane können durch die Verwendung von zwei Fahrschienen Stützmomente um die Längsachse zwischen Fahrweg und Fahrzeugen übertragen werden. Pendelbewegungen werden beim CityCrane also gut gedämpft. Um diese Bewegungen an Bahnsteigen endgültig zu stoppen, werden kleine Rollen an den Unterkanten der Fahrzeuge angebracht, die die Wagenkästen an Bahnsteigkanten seitlich abstützen. Das Prinzip funktioniert schon beim SAFEGE-System, beispielsweise bei der Chiba Monorail.
Hängebahn-Fahrzeuge

Hängebahnwagen quer  Hängebahnwagen längs

Hängebahnwagen längs

Hängebahnwagen längs
Hängebahnwagen längs

Hängebahnwagen längs

Hängebahnwagen längs
Seilbahn-Fahrzeuge

Seilbahnwagen quer  Seilbahngondel längs
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Autor: Dröppez